Storjohann Rechtsanwälte, Ihre Experten bei Rechtsangelegenheiten!

Oder haben Sie ein Bußgeldbescheid erhalten?

Sie hatten einen Verkehrsunfall?

Verkehrsrecht

Verkehrsrecht2022-02-22T20:33:25+00:00

Verkehrsunfall, Blitzer, Bußgeld, Fahrverbot? Kennen Sie ihre Rechte!

Hatten Sie in einen Verkehrsunfall und brauchen Hilfe? Wurde Ihr PKW beschädigt? Richtige Kopfschmerzen können es aber dann werden, wenn aus dem verkehrsrechtlichen Problem Ärger mit der Polizei (z. B.: drohendes Bußgeld oder Strafverfahren) oder Auseinandersetzungen mit Versicherern (z. B.: Ablehnung der Haftung) oder der Fahrerlaubnisbehörde (Entziehung der Fahrerlaubnis) resultieren. Wir zeigen Ihnen auf, welche Ansprüche Ihnen nach einem Verkehrsunfall zustehen und welche Rechte Sie als Betroffener in einem Ordnungswidrigkeitenverfahren haben.

Verkehrsunfall, was passiert nun?

Bei einem Verkehrsunfall zahlen Versicherungen in der Regel nicht in voller Höhe und auf sämtliche Ansprüche, die ihnen aus dem Unfall zustehen. Versicherungen sind nicht dazu verpflichtet, auf Ihre Ansprüche hinzuweisen. Schadensersatzansprüche werden oftmals unberechtigt gekürzt.

Bei uns erhalten Sie eine umfassende Beratung. Sämtliche Schadensersatzansprüche bei einem Unfall werden dargelegt. Wir vertreten Sie gegenüber den Versicherern, um Ihre Ansprüche bestmöglich durchzusetzen.

Entzug der Fahrerlaubnis

Hauptgrund für den Führerscheinentzug ist die Teilnahme am Straßenverkehr unter Alkohol- und Drogeneinfluss. Sie sollten sofort einen Rechtsanwalt beauftragen, um vornherein die richtige Strategie zu haben. Machen sie keine Angaben über die Menge, Dauer und zum Sachverhalt. Es reicht, wenn Sie nur ihren Namen und Ihre Anschrift nennen. Niemand ist verpflichtet, zuzugeben, dass und wie viel er getrunken hat.

Eine frühzeitige Kontaktaufnahme zu einem Rechtsanwalt kann helfen, dass ein Führerscheinentzug verhindert oder aber zumindest verkürzt wird.

Hilfe bei der MPU

Vollkommen egal, ob Ihnen die Fahrerlaubnis wegen des Konsums von Alkohol oder Drogen oder gar aufgrund zu vieler Punkte im Verkehrszentralregister entzogen worden ist, wird die Neuerteilung in sehr vielen Fällen von dem vorherigen Bestehen einer MPU (Medizinisch-Psychologischen-Untersuchung), auch Idioten-Test genannt, abhängig gemacht.

Der Hauptgrund für das Nichtbestehen der MPU ist immer wieder eine falsche, fehler- oder mangelhafte Vorbereitung!

Gerade im Falle einer Entziehung der Fahrerlaubnis aufgrund des Konsums von Drogen ist eine langfristige Vorbereitung und das Absolvieren von sog. Screenings unerlässlich.

Immer wieder versuchen Betroffene, sich über Internetforen, Freunde und Bekannte, die bereits eine MPU absolvieren mussten, vorzubereiten. Der Erfolg bleibt bei einem derartigen Selbststudium in den meisten Fällen aus. Dies ist darauf zurückzuführen, dass viele Betroffene sich dazu verleiten lassen, im Rahmen des psychologischen Gesprächs eine ausgedachte Geschichte zu erzählen, auf Rückfragen des Psychologen dann jedoch keine sinnvollen Antworten geben können.

Bedenken Sie, die Psycholgen spielen dieses Spiel jeden Tag und wissen genau, welche Fragen sie stellen müssen!

Diese und deutlich mehr Fehler können Sie durch eine individuelle, professionelle und effektive Vorbereitung bei mir vermeiden. Gerne können wir die Einzelheiten in einem kostenfreien Telefonat besprechen!